WOCHENENDAUSBILDUNG

Acht Atemschutzgeräteträger haben sich eine Samstag Nachmittag mit dem Thema Atemschutznotfall befasst. Ziel war es die Abläufe zur Rettung verunfallter Atemschutzträger bei einem Brandeinsatz zu trainieren. Kommt es im Einsatz zu einem solchen Notfall, bedeutet dies für alle Beteiligten höchste psychische und körperliche Belastung. Die Rettung muss schnell und sicher erfolgen. Das kann nur gelingen, wenn die Abläufe gut eingespielt sind. 

 

Nach kurzer theoretischer Wiederholung wurde das Vorgehen beim Auffinden und Versorgen des Verunfallten geübt. Anschließend stand die Anwendung unterschiedlicher Rettungsmethoden auf dem Plan. Die Schwierigkeiten bestehen unter anderem darin, dass der Feuerwehrangehörige ein 15 kg schweres Atemschutzgerät auf dem Rückenträgt, das nicht ausgezogen werden kann, oder dessen Funktion anderweitig ersetzt werden muss.

 

Nachdem das Training wegen eines realen Einsatzes für eine Stunde unterbrochen werden musste, wurden abschließend trotzdem noch unterschiedliche Einsatzübungen durchgeführt. 

 

Vielen Dank an die Kameraden, die einen schweißtreibenden Nachmittag dem Thema Sicherheit geopfert haben! 

 

Der Nachmittag war Teil eine Ausbildungsserie mit insgesamt acht Terminen zum Thema Atemschutznotfall.